Gefälschte Bank-Mails

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Gefälschte Bank-Mails erhält mittlerweile fast jeder dritte Bankkunde.

Weltweit haben 6 Prozent der Onlinebankkunden bereits ein- oder mehrmals persönliche Daten oder Zugangsdaten ihrer Konten an die Absender nicht eindeutig identifizierter E-Mails weitergegeben. In Deutschland sind die Verbraucher schon kritischer, dort fallen nur zirka 4 Prozent auf die Phishing-Mails herein.

Wenn auch das Shoppen im Internet und die Nutzung elektronischer Zahlungssysteme inzwischen zum Alltag gehören, so sind die Versuche von Cyberkriminellen, auf die hierfür genutzten Kontodaten und Passwörter zuzugreifen, proportional gestiegen.

In Deutschland haben fast 32 Prozent der Online-Banker Erfahrungen mit gefälschten E-Mails sammeln dürfen, in denen Zugangsdaten für das Konto abgefragt wurden.
Je nach Anzahl der eigenen Accounts im Web wird man mit mehr oder weniger Spam, Phishing oder Schadprogrammen überhäuft. Ein Computerabsturz ist dann in der Regel das geringste Problem…Phishing-Mail verursacht absturz

Im Fokus der Cyberkriminellen stehen die Zugangsdaten der elektronischen Konten aller Banken, Sparkassen und Kreditinstitute. welche immer wieder versucht werden, von den Anwendern über gefälschte, vermeintlich von der Bank versendete E-Mails zu ergaunern.

Auch Konto – Zugangsdaten für Onlineshops und Soziale Netzwerke werden in letzter Zeit verstärkt über Phishing-Mails abgefragt.

Eine Kaspersky-Umfrage zeigte kürzlich eine insgesamt steigende Bedrohungslage, wobei Spam-Mails als Türöffner in das Unternehmen betrachtet werden.

Anschließende Angriffe durch Malware bei den betroffenen Unternehmen führen dann in der Folge zum Verlust kritischer Daten.

Um Datenverlust und auch die mühselige Arbeit des Löschens einzelner Spam- oder Phishingmails zu vermeiden, bieten viele IT-Firmen passende Sicherheitslösungen für Computer und Netzwerke an.

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