Das Risiko der niedrigen Zinsen

Was für einen Kredit oder die Baufinanzierung gut ist, löst bei Sparern und den Besitzern einer Lebensversicherung Verheerungen aus.

Die augenblicklichen Nullzinsen ruinieren viele Anleger in diesem Land, welche vor Jahren auf die kontinuierliche Entwicklung ihrer Anlageprodukte gehofft hatten.

Allein in diesem Jahr werden Anleger wegen der niedrigen Zinsen einen realen Wertverlust von zirka 14 Milliarden Euro hinnehmen müssen. Im Jahr 2014 wird der Vermögensschwund sogar 21 Milliarden Euro betragen, so Finanzexperten.

Die Sparer verlieren, wenn die Inflation über den kümmerlichen Zinserträgen liegt. Für Schuldner ist es jedoch umgekehrt.

Natürlich wären für eine stagnierende Wirtschaft hohe Zinsen eine Katastrophe, wie man in einigen südeuropäischen Ländern sehen kann, aber ein gesundes Mittelmaß würde für alle Wachstum und Wohlstand bedeuten.
Angesichts dieser Entwicklung raten Finanzexperten, Geldanlagen breiter zu streuen und auch überschaubare Risiken einzugehen.

niedrige Zinsen Sparer sollten neben dem klassischen Sparbuch verstärkt auch Tagesgeld, Festgeld, Immobilien, Immobilienfonds und gegebenenfalls auch Aktien-Fonds ins Portfolio aufnehme, um Zinsverluste auszugleichen. Möchte man die Konditionen verschiedener Tagesgeldkonten nach Laufzeit, Zinsen und Anlagebetrag vergleichen, kann  man in zahlreichen Portalen ein günstiges Konto finden, welches die eigenen Erwartungen erfüllt und die besten Zinsen garantiert.
Diese Seite in den Favoriten speichern
Das Risiko der niedrigen Zinsen
Bitte bewerten Sie diesen Artikel!

Schreibe einen Kommentar