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Prokon-Pleite

Prokon-Pleite

5. Februar 2014 - Allgemein

Das norddeutsche Windkraftunternehmen Prokon ist bundesweit bekannt.

Prokon  hatte den Nerv vieler Anleger mit Investments in Erneuerbare Energien getroffen. Ethisch-ökologisch Engagierten mit Kleingeld zur Vermehrung suchten nach guten Investments in dieser Sparte.

Bei Prokon ist man damals schnell fündig geworden, weil das Unternehmen mit bis zu 8 Prozent Rendite lockte.

Die Genussrechte mit attraktiver Verzinsung für Windenergie, Biokraftstoffe und Biomasse wurden medienwirksam präsentiert und viele Anleger sprangen auf den Zug auf. Nach dem Motto „Es ist Zeit, etwas zu verändern; greifen Sie zu“ hat Prokon ins Schwarze getroffen und die Anleger standen Schlange.

Schon 2011 stellte aber die Stiftung Warentest fest, dass Prokon zu viel Wind mache…

Die Anleger tragen bei Prokon das volle Verlustrisiko. Die Genussrechte beinhalten keinerlei Mitspracherecht und unterscheiden sich damit von echten Unternehmensbeteiligungen, wie zum Beispiel an Kommandit- oder an Aktiengesellschaften.

Sollte Prokon einmal wirtschaftliche Probleme bekommen, hätten Anleger somit schlechte Karten.

So ist es nun auch geschehen. Sucht man bei Google nach Prokon, erscheinen über 2,5 Millionen Einträge. Viele geprellte Anleger werden sich in Portalen und auf Webseiten Rat und Hilfe zu ihren nun verlustgefährdeten Genussrechten gesucht haben.

Die Finanzaufsicht Bafin hatte bereits seit 2009 Informationen, dass die Finanzlage des Windparkfinanzierers Prokon kompliziert ist, hat aber tatenlos zugeschaut.

Prokon hat durch rabiate Werbung immer frisches Geld einsammeln müssen, um damit alte Anleger auszuzahlen. Wie lange so ein Schneeball-Prinzip funktioniert, weiß jeder, manch einer aus eigener Erfahrungen.

Aber vielleicht ist Prokon gar nicht pleite und dies ist ein Schachzug von höchster Brisanz?

Prokon hat zwar den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt, den aber das Gericht bisher nicht bewilligt hat. Ein vorläufiger Insolvenzverwalter wurde eingesetzt, was nicht sagt, dass es zu einem Insolvenzverfahren kommen muss.

Der Ökokonzern Prokon warnte selbst seine Anleger davor, Kapital abzuziehen, um eine Pleite zu verhindern. Dies hat bei vielen Anlegern zu einem Sturm der Entrüstung geführt. Über 75.000 Anleger bangen jetzt um ihr Geld, weil keiner sagen kann, wie es weitergeht…

Fakt ist: Einiges spricht dafür, dass die meisten Prokon-Anleger ziemlich sorglos den hohen Zinsen hinterhergerannt sind und somit einen eigenen Schuldanteil verantworten müssen.

 

 

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