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Steuerhinterziehung im großen Stil?

Steuerhinterziehung im großen Stil?

7. April 2014 - Allgemein

Die vielen prominenten Steuersünder wie Höneß und Schwarzer haben dem Staat Millionen in die leeren Kassen gespült.

Nordrhein-Westfalens Finanzminister Norbert Walter-Borjans will jetzt auch den kleinen und mittelständigen Betrieben vorbeugend den Hahn abdrehen.

Gemeint sind die Möglichkeiten, Registrierkassen zu manipulieren beziehungsweise Einnahmen ganz unter den Tisch zu kehren.

In jeder Branche gebe es Steuerbetrug an manipulierten Registrierkassen, so sind sich die Steuerfahndungsexperten nicht nur in Nordrhein-Westfalen sicher.

Vor allem kleinere Geschäfte und Betriebe, die überwiegend Bargeld einnehmen, würden zu Tricks greifen, um Bar-Einnahmen zu verschleiern. So könnten Funktionen für eine Warenrücknahme oder ein Storno missbraucht oder nicht genutzt werden. Selbst Steuerbetrüger-Software soll nach Aussage der Steuerfahnder im Umlauf sein, um die Steuerhinterziehung elektronisch zu perfektionieren…

Wer technisch nicht so geschickt ist und keine eigenen Zahlenschiebereien zur Reduzierung der Steuerlast, also einer Verschleierung von Einnahmen, vornehmen will, hat es mit dieser online zu erwerbenden „Steuersenkungs-Software“ besonders leicht.

Wie kürzlich von der Oberfinanzdirektion (OFD) NRW in einem Düsseldorfer Finanzamt demonstriert, muss dann in der eingespielten Software in der Registrierkasse nur noch eine Option gewählt werden, die den Zeitraum und die Kassendaten manipuliert.

Auch die prozentuale Kürzung der Einnahmen ist mit dieser Software möglich. Das ideale Programm für Steuersünder verändert dann unauffällig die Daten. Die Eingriffe sind für Betriebsprüfer kaum noch erkennbar.

Die Möglichkeit, Einnahmen aus elektronischen Buchführungssystemen per Knopfdruck aus den Aufzeichnungen verschwinden zu lassen, kostet den Staat nach Schätzung von Experten jedes Jahr etwa zehn Milliarden Euro.

Nordrhein-Westfalen will diesem Zweig der Steuerhinterziehung jetzt mit einer bundesweiten Initiative entgegentreten und dieser Praxis einen Riegel vorschieben.

Um das „Katz-und-Maus-Spiel“ einzudämmen, wollen Finanzämter mit der intelligenten Smartcard entgegensteuern, die als eine Art Fahrtenschreiber für Registrierkassen unbestechlich alle Kassenbewegungen festhalten soll.   

Denn Finanzverwaltungen können kaum noch Schritt halten, wenn es um den Ideenreichtum der Geschäftsinhaber geht.

Die gesetzlich geforderte Unveränderbarkeit von Abrechnungen digitaler Kassensysteme könne längst nicht mehr gewährleistet werden, geben die Experten der Finanzverwaltung zu.

Keinesfalls sind es nur Geringverdiener wie Kioskbesitzer, Dorffriseure oder kleine Handwerksbetriebe, die ihre Einnahmen mit dieser Kassenmanipulation herunterrechnen. Überraschenderweise seien Apotheken in verschiedenen Bundesländern aufgefallen, die professionell ihre Einnahmen durch diese Methode minimieren.

In einem aufgedeckten Fall sind über 1,5 Millionen Euro so hinterzogen worden.

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