Bankenrettung mit Steuergeldern

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Sind Banken korrupt und praktizieren täglich Menschenrechtsverletzungen auf der ganzen Welt?

Die US-Behörden ermitteln derzeit in China gegen die Deutsche Bank und andere internationale Großbanken wie JPMorgan, Goldman Sachs und Citi.
Auch in Afghanistan blüht die Korruption, enthüllt ein Bericht von United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC). Die internationalen Banken profitierten dort durch Geldwäsche vom Drogenhandel.

Wie „Die Welt“ heute in der letzten Online-Aktualisierung bekannt gab, werden fast täglich neue Fälle von Manipulationen durch die Banken aufgedeckt.
Sie zeigen den Verfall der Geschäftsmoral in der Finanzbranche.
Nur drastische Maßnahmen können den Kreislauf stoppen, so die einhellige Meinung von Experten.

Kaum ein Tag vergeht ohne neue Betrugsvorwürfe im Finanzsektor.

Denn die wichtigsten Pfeiler der deutschen Wirtschaft, die Banken und Geldinstitute, versinken gerade in einem Sumpf aus Lüge und Betrug.
Erst vergangene Woche verhängte die EU-Bankenaufsicht eine Geldstrafe in Höhe von 1,7 Milliarden Euro gegen sechs europäische Banken, die jahrelang den Libor, den wichtigsten Zinssatz der Welt, manipuliert hatten.

Anscheinend ist das aber nur die Spitze eines riesigen Eisberges…

Das gnadenlose Durchsetzen der eigenen Bank-Interessen ohne Rücksicht auf andere war lange Zeit die tägliche Praxis bei den meisten Banken und Sparkassen.

Warum in den 90er Jahren alle diese korrupten und gierigen Banker sowie Investmentprofis durch die Nutzung von Insiderinformationen so schnell so reich werden konnten, ist jetzt auch klar.

Ein paar Informationen von Kollegen hier, ein kurzer Anruf oder Fax da; sie haben lange Zeit keine Spuren hinterlassen.

Nun fliegt der ganze Schwindel auf und die Mitarbeiter von Banken und Geldhäuser jammern, dass Arbeitsplätze reduziert werden.

Wie REUTERS soeben mitteilt, nähern sich die EU-Finanzminister den Regeln für eine Bankenabwicklung.
Pleitebedrohten Banken im EU-Raum sollen einem Entwurf zufolge nationale Fonds unter die Arme greifen, bis in eine gemeinsame Rücklage für die Abwicklung maroder Geldhäuser genug Geld geflossen ist. Dieser Fonds könne am Ende knapp 60 Milliarden Euro umfassen und in rund zehn Jahren einsatzbereit sein, sagte Bundesfinanzminister Schäuble.

Heißt Bankenrettung: (Un-) heimlicher Zugriff auf die deutschen Steuergelder?

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